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Wir informieren Sie regelmäßig über unsere aktuellen Projekte, besondere Angebote und alles Wissenwerte.

Neu bei uns:

Fällgreifer Gierkink GMT 035 pro

 

  • Anbau an Kran
  • Abtragen von Bäumen / Räumen von Böschungen
  • Direktes Verladen von Schnittgut
  • Anbau an LKW und Forstschlepper

 

 

Sichere Baumfällung

Neu bei uns:

LKW Mercedes Actros 2644 6x4

 

  • Containerabrollanlage
  • Forstkran mit Funk Reisiggreifer
  • Fällgreifer für Krananbau

 

 

 

Beliefern und Entsorgen von Baustellen, Fällen von Bäumen, Räumen von Böschungen

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Wir sind RAL zertifiziert

 

 

  • Unsere Arbeitsqualität wir ständig Überwacht
  • Sicherheit auf dem neuesten Stand

 

Qualität sichern

Neu bei uns:

LKW Mercedes Atego 1828

 

  • Allrad mit allen Sperren
  • Ladekran mit Reisiggreifer

 

 

 

Laden und Transportieren von Holz, Astmaterial, Boden, Schotter, ...

Herbst / Winter 2016/2017

 

  • Professionelle Baumfäll- und -pflegearbeiten
  • Hecken- und Obstbaumschnitt
  • Häckseln von Astwerk

 

 

 

 

Wir erstellen Ihnen gern ein kostenloses und unverbindliches Angebot für den kommenden Herbst/Winter 2016/2017.

Jahrespflege:

 

Fordern sie schon jetzt ein Angebot für die ganzjährige Pflege Ihres Grundstückes für das Jahr 2014 an.

 

 

 

Zum Beispiel:

  • Regelmäßiger Rasenschnitt
  • Heckenschnitt
  • Rasenpflege Beetpflege
  • Wildkrautbekämpfung

Wir beraten sie Gern.

Arbeiten auf sensiblen Böden

 

Ab dem Jahr 2012 stehen wir Ihnen mit unserem Raupenschleppersystem zur Seite.

Arbeiten der Raulf GbR im Volkmarser Naturschutzgebiet am Scheid
 

Platz schaffen fürs Nadelröschen

Volkmarsen (-es-). 500 Festmeter Kiefernholz türmen sich mitten im 
Naturschutzgebiet Scheid. So eine große Abholz
aktion an so einem 
sensiblen Standort 
bedarf der Erklärung.

 

Revierförster Hakkola Dippel erklärt, warum er am Scheidrundweg auf rund 1,5 Hektar Fläche 60 Jahre alte Kiefern fällen ließ: Die Bäume gehören hier eigentlich nicht hin. Im FFH-Gebiet am Scheid gilt ein Kalkmagerrasen schützenswert. Fotos: Elmar Schulten

 
 

Revierförster Hakkola Dippel kennt den Bergrücken im Dreieck zwischen Volkmarsen, Lütersheim und Ehringen ganz genau: Das Gebiet „Scheid bei Volkmarsen“ wurde 1987 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und wurde als FFH-Gebiet nach der europäischen Richtlinie Flora-Fauna-Habitat gemeldet. 2003 wurden wie bei einer 
Art Inventur die Grunddaten 
der etwa 90 Hektar großen Fläche ermittelt und ein Maßnahmenplan aufgestellt, der den bis dahin gültigen Pflegeplan ersetzte.

Die Grunddatenerhebung brachte eine Vielzahl seltener und geschützter Pflanzenarten zum Vorschein. Deshalb gilt 
der Volkmarser Scheid heute 
als Naturschutzgebiet von landesweiter, teilweise bundes-weiter Bedeutung. Die großen Bestände an Dreizähnigem Knabenkraut und 
der Fliegen-Ragwurz sowie die große Orchideenvielfalt zeichnen die Kalk-Trockenrasen-Fläche aus. Experten freuen sich auch über die erst vor 25 Jahren entdeckte Population des kleinen Nadelröschens, die sich seit der Unterschutzstellung wieder gut erholt und stark vergrößert hat. Deshalb gilt es, den Kalkmagerrasen am Scheid dauerhaft zu erhalten. Die vor 60 Jahren von Menschenhand gepflanzten Kiefern sollen nun Zug um Zug zurückgenommen werden. In 
einem ersten Schritt hat Re-
vierförster Dippel nun auf 
einem 1,5 Hektar großen Gebiet die standortfremden Baumarten fällen und die Dornenbüsche entfernen lassen.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der WLZ am 30. Dezember.



Bad Arolsen

Auf Ketten ins Naturschutzgebiet

Bad Arolsen-Landau (-ah-). Wie mit schweren Maschinen auf schwankendem Boden der Naturschutz unterstützt werden kann, wurde im Wattertal verschiedenen Fachleuten vorgeführt.
 
 

Die Raulf GbR für Baum-, Garten- und Landschaftspflege aus Külte führte Vertretern von Naturschutzbehörden und von Hessen Forst vor, wie ein mit Kettenlaufwerken ausgerüsteten Traktor mit einem gesamten Gewicht von sieben Tonnen zur alle zwei bis drei Jahre fälligen Mahd auf dem sumpfigen Naturschutzgebiet im Wattertal zwischen Landau und der Siedlung Vahlhausen umweltverträglich und effektiv erledigt werden kann. Der Külter Familienbetrieb ist schon seit einigen Jahren auch im Umwelt- und Naturschutz tätig.


Lebensraum erhalten
Mit dem Spezialtraktor kann in feuchten Natur- und Landschaftsschutzgebieten zügig und große Schäden sowohl das Gras gemäht als auch die drohende Verbuschung verhindert werden.

Ausführlicher Bericht in der gedruckten Ausgabe der WLZ am 17.9.2011